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© 2008 Bartın İl Kültür ve Turizm Müdürlüğü
BARTIN

Befindet sich an der westlichen Schwarzmeerküste. İm Norden umarmt ein 59 km langer Küstenstreifen das Schwarze Meer. Östlich von Bartın befindet sich die Nachbarprovinz Kastamonu. İm Westen ist Zonguldak die Nachbarprovinz und im Osten und Süden ist es Karabük.

Die Stadt Bartın wurde im 14. Jahrhundert vor Christi von den Gaskas eingenommen. Spaeter war es die Heimat der Hetiter, der Phrygier, der İonier, der Kimmerer, der Lydier, der Perser, der Hellenen, der Pontus, der Römer, der Byzanthiner, der Seldschuken und der Osmanen.

Bartın hat aus der 3000 Jahre alten Vergangenheit erlesene Kulturschaetze und folkloristische Eigentümlichkeiten in unsere Zeit mitgenommen und ist daher nicht nur der schönen Natur wegen, ein anziehender Ort ftr Touristen. Bartın ist so wie die gesamte Region, ein Geschenk der Natur. Das Schwarze Meer ist ein Paradies aus GRÜN und  BLAU...

Bartın erwartet İhren Besuch, um weitere Geheimnisse und Schönheiten mit  İhnen zu teilen.

Der Name Bartın stammt vom Fluss Parthenios, wie er in der Antike hiess, ab. "Parthenios" bedeutet "Wassergöttin" oder "praechtig fliessendes Wasser. Weitere Bedeutungen sind, " Jungrau" oder "Chorgesaenge für junge Maedchen". İn der Tat ist Bartın immer noch jungfraeulich und der Fluss ist praechtig wie die Gesaenge...

An einem Frühlingsabend auf dem Fluss... Schatten, die auf das Wasser fallen, Fischer, eine Bootsfahrt die beflügelt...

Freunde der Geschicte und der Natur: Bitte sehr, dies ist Bartın, wo Bie einen Urlaub verbringen können, der İhnen unvergesslich bleiben wird.

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AMASRA

War im  12. Jahrhundert vor Christi eine phönizische, im 7. Jahrhundert eine ionische und zur Zeit der Byzanthiner (1261-1460 nach Christi) eine genuesische Kolonie. Zur Zeit von Königin Amastris (302-286 vor Christi), die der Stadt ihren Namen gab, war Amasra das Zentrum des Symoikismos Staedtebundes, zur Zeit der Römer (70 vor Christi) war es die Hauptstadt der Provinz Paphlagonia und im 9. Jahrhundert nach Christi war es ein dynamisches Erzbistum.

Mal eine Kolonie, mal eine unabhaengige Stadt, mal ein kleines Königreich und mal Zentrum einer Provinz, doch die Stadt wurde niemals verlassen und war aus militaerischer Sicht ein wichtiger Stützpunkt. Auch war das an Geschichte und natürlicher Schönheit reiche Amasra, aus wirtsçhaftlicher Sicht eine wichtige Hafenstadt.

Phönizien, İon Sesamos, Königin Amastris Amasra, von den Römern und Byzanthinern zu den Genuesen und von dön Osmanen bis ins 21.Jahrhundert-Amasra strahlt seit über 3000 Jahren diese Schönheit aus. Amasra ist noch immer das Ceşm-i Cihan (Augapfel der Welt), des Fatih des Grossen, der die Sadt für das osmanische Reich einnahm.

Amasra frischt die über 3000 Jahre alten Erinnerungen in der noch immer bestehenden Festung auf und wird der unentdeckten Geheimnisse der Geschichte und Natur wegen, mit einer "schlafenden Prinzessin" verglichen.

Die erlesenen Kulturschaetze und die Überreste, die im Museum ausgestellt sind, legen die Geschichte laengest vergessener Zeiten dar.

Von den historischen Hügeln bis zu den blauen Buchten hat man ein einzigartiges Panorama von Amasra. Die Holzhaeuser, die von den Çekiciler kunstvoll gefertigt wurden, die Geschichte und die Natur betrachten wieder einmal die 1001 Geheimnisse des anziehenden Amasra...




KURUCAŞİLE - ULUS

Kurucaşile, das einst das Zentrum der historischen Stadt Kromna war und das von den Boz Ulus Türken erbaute Ulus, werden der gebotenen Aktivitaeten und der ausserordentlich schönen Natur wegen, basonders geschaetzt.

Für den Naturliebhaber ist es ein wahrer Genuss, in den Regionen Ulus Uluyayla und Kurucaşile Kümes-Akkaya, da wo sich die Feenfelsen, die Schlucht, der Naturschacht, der Wasserfall und die Höhlen befinden, zu jagen, zu wandern, zu klettern und die reine Luft einzuatmen.

Uluyayla ist wirklich ein Wunder der Natur, wo Kiefern, Buchsbaeume, Eichen, Wacholder und alle anderen Baumarten sich mit den bunten Blumenblüten umarmen...